09.09.2014, FC Wolhusen – FC Kickers Luzern 5:1

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IFV-Cup, mit dem Rad erreichbar, Flutlichspiel unter der Woche und eine angeblich aktive Fanszene bei den Gästen lockten mich am Dienstagabend ins nur wenige Kilometer entfernte Wolhusen auf die „Sportanlage Blindei“ (hihi), um mir besagte Fanszene der Kickers mal anzusehen.

Vor Ort dann leichte Ernüchterung, rechnete ich doch nicht wirklich mit der Anwesenheit von Fanszene, oder gar etwas ultraorientiertem.
Es ist noch nicht allzu lange her, da wurden die Kickers von den „Ultras Loco“ unterstützt, die sich inzwischen aber augenscheinlich in Luft aufgelöst haben. Dennoch habe ich schon mehrfach dank Mundpropaganda davon gehört, dass es doch einige „alternative Leute“ bei den Kickers geben soll. Aber auch von denen vorerst nichts zu sehen.

Ich drehte also erstmal meine Runde um den Ground, der, wie leider viele unterklassige Grounds in der Schweiz, nichts wirklich besonderes bieten konnte. Ein Clubheim, wie es überall steht, eine zweistufige Gegengerade, die auf Höhe der Mittellinie zu einer einstufigen wird und ein zugegebenermassen recht uriges Kassenhäuschen.

Nach meiner Runde nahm ich auf besagter Gegengerade platz. Just in dem Moment konnten die Gastgeber das 1:0 markieren. Nur wenige Minuten danach erhöhte Wolhusen auf 2:0 und so richtig wusste eigentlich niemand, wie sie das anstellten. Die Kickers mit klar mehr Ballbesitz, der besseren Spielanlage und ansonsten einfach in allen Belangen besser, als die Gastgeber. Nur eben nicht, was das Torekonto angeht. Völlig unerklärlich, was hier abging. Eine gewichtige Rolle am heutigen Abend spielte aber auch der Schiedsrichter, der pauschal einfach mal alle Angriffe der Kickers wg. vermeintlicher Abseitsposition zurückpfiff. Von gefühlten 10 Angriffen war es aber vielleicht ein einziges Mal auch wirklich abseits. Ich nehme es vorweg: Der Schiedsrichter war einfach ein Totalausfall. Abgesehen von seinen völlig diffusen Abseitsentscheidungen pfiff er dann noch einen Einwurf zurück, bei dem die Wolhusener den Kickers fair den Ball zurückgeben wollten, nachdem diese den Ball wg. einer Verletzungspause ins Aus gespielt hatten. Höhepunkt des Spiels allerdings, als einige Fans der Gastgeber einen farbigen Spieler der Kickers provozierten und dieser sich daraufhin scheinbar zu einigen Worten in Richtung der Zuschauer hinreissen lies. Glatt Rot für den Spieler, während die Zuschauer ungestraft davon kamen. So entwickelte ich während des Spiels immer mehr Sympathien für die Gäste und erwischte mich dabei, wie ich die ein oder andere Aktion sogar gestikulierend kommentierte.

Nach dem 0:2 gesellten sich dann einige Damen und Herren neben mich, die sich als Anhänger der Kickers entpuppten. Das konnte man zwar nicht anhand von Fanutensilien, Zaunfahnen, oder dergleichen, feststellen, allerdings kennt man ja inzwischen so sein eigenes Klientel und ich bin der festen Überzeugung, dass das ziemlich korrekte Menschen waren. Angesprochen habe ich sie dann zwar nicht, aber abchecken kann man ja immer mal. 😉

Auf dem Platz ging es dann im Laufe der Spielzeit dahin für die Kickers. Am Ende stand eine 1:5 Niederlage für die Stadtluzerner und keiner weiss warum.

Ich machte mich in tiefster Dunkelheit mit meinem nagelneuen Bike auf die 20 minütige Heimfahrt. Memo an mich selbst: Fahrradlicht kaufen!

06.09.2014, Team Amt Entlebuch – FC Willisau 0:1

yyyy yyyyyyyyy zzz zzzzzzz zzzzzzzz

Aaargh, eine bittere Niederlage, denn da war mehr drin!
Aber kein Vorwurf an die Mannschaft, die ein wirklich gutes und ansehnliches Spiel gezeigt hat. Mit der Leistung gibt nächstes Wochenende 3 Punkte in Wolhusen.

Der Kick fand, wie bereits beim letzten Bericht erwähnt, in Schüpfheim statt. Schmuckes, kleines Stadion, mit einer netten Gegengeraden, einem coolen Vereinsheim, wo es Cappuccino mit Smilie gibt und recht vielen Zuschauern, was aber dem vorher stattfindenden Kick der 1. Mannschaft des FC Schüpfheim geschuldet ist.

So richtig wohl fühlte ich mich im den weitläufigen Stadion mit Laufbahn dann aber doch nicht. Irgendwie ist man so weit weg und so richtig „Stimmung“ will da dann auch nicht aufkommen.

Dennoch konnte ich ein paar nette Gespräche mit sehr coolen Leuten führen und ein wirklich gutes Spiel geniessen, aus dem wir dann leider keine Punkte mitnehmen konnten. Einen „ausführlichen“ Bericht gibt es dann wieder einmal vorab hier. Und diesmall habe ich es sogar geschafft die maximale Zeichenanzahl nicht zu überschreiten, was den Text aber dann doch wenig aussagekräftig macht.

Deshalb noch ein paar Anmerkungen von mir vorab:
Defensiv war das gestern ziemlich gut, da hat sich in den letzten Wochen seit dem Küssnacht-Spiel wirklich einiges zum Positiven entwickelt. Nach vorne fehlt es aber immer noch ein wenig am Spirit und bei einem 0:1 Rückstand hätten wir in den letzten 10-15 Minuten etwas mehr Risiko gehen sollen, um doch noch zum Ausgleich zu kommen. Spielerisch war es auch sicherlich nicht hochklassig, von beiden Mannschaften, dafür stimmte aber der Einsatz absolut! Allgemein war die Mannschaftsleistung im Kollektiv wirklich hervorragend und es fiel keine ab im Vergleich zum Rest.
Und klar war die Szene beim 0:1 unglücklich, aber das ändert nichts daran, dass ich Jennys grösster Fan bleibe, denn sie ist zweifelsohne mindestens die beste Keeperin der Liga und wird dem Team in dieser Saison sicherlich noch den ein oder anderen Punkt retten.

Alles in allem ist die Niederlage kein Beinbruch, wenn auch ein Punkt drin gewesen wäre, und es lässt sich wieder darauf aufbauen. Das ist ja das gute: Da ist immer noch viel mehr Steigerungspotential in der Mannschaft, vor allem, was den Abschluss bzw. den letzten Pass vor dem Abschluss angeht.

Wenn man da weiter arbeitet und das Defensivspiel weiterhin so stabil bleibt, wie in den letzten beiden Spielen, dann werden wir noch einige tolle Spiele sehen.

So, jetzt gibts hier noch den Text, der dann nächste Woche im Entlebucher stehen wird, dann ist für heute auch mal Feierabend hier.

Für das Team Amt Entlebuch spielten:
Jenny Glanzmann, Ramona Bucher, Rahel Wicki, Fabienne Schmid, Daniela Stadelmann, Deborah Müller, Carla Vogel, Chantal Bieri, Anita Krummenacher, Selina Burri, Eliane Fuchs
Bank: Olivia Vogel, Tamara Emmenegger, Sara Emmenegger, Valentina Kaufmann

Eine unglückliche Niederlage erlitt die Frauenmannschaft des Team Amt Entlebuch am vergangenen Freitag in der Sportanlage Moosmättli. Zu Gast war der noch verlustpunktfreie Tabellenführer aus Willisau, der auch als Favorit ins Spiel ging.

Unter der Woche konnte die Elf von Trainer Kevin Morandi den ersten Dreier der Saison dank eines nie gefährdeten 3:0 Sieges gegen den FC Sempach einfahren. An diese Leistung wollte das Team gegen den starken Tabellenführer aus Willisau anknüpfen.

So begann die Partie vor rund 150 Zuschauern auch recht verheissungsvoll. Zwar übernahm der Gast schnell das Spielgeschehen, die Entlebucherinnen konnten mit schnell vorgetragenen Kontern jedoch immer wieder kleine Nadelstriche setzen. Auch stand die Defensive äusserst stabil, sodass Willisau in der 1. Hälfte zu keiner zwingenden Torchance kam.

Nach der Pause plätscherte die Partie etwas vor sich hin. Bis zur 57. Spielminute, als Corinne Sidler im Trikot des FC Willisau einen Fehler der sonst so souveränen Jenny Glanzmann im Tor des Team Amt Entlebuch eiskalt ausnutzen konnte.
Eine von rechts hineingezogene Flanke konnte Glanzmann nicht festhalten, sodass Sidler ohne Probleme ins leere Tor einschieben konnte.

Hiernach wirkten die Gastgeberinnen etwas nervös, fingen sich aber nach einigen Minuten wieder und fanden zurück ins Spiel, ohne jedoch selbst zu zwingenden Torchancen zu kommen.

So endete eine enge und spannende Partie etwas unglücklich aus Sicht der Entlebucherinnen mit 1:0 für den Gast aus Willisau, während die Entlebucherinnen den Zuschauern ein tolles und ansprechendes Match lieferten und den Tabellenführer vor einige Probleme stellten.

05.09.2014, VT Escholzmatt II – TV Wolhusen 1:3 (23:25, 16:25, 25:17, 16:25)

3 coolio yeahwawawiwa kreis wolhusen
Der geneigte Leser dieses Blogs wird sich jetzt fragen: „Was ist das denn für ein komisches Ergebnis?“
Die Frage lässt sich einfach beantworten: Ausnahmsweise ging es mal nicht zum Fussball. Sportartenhopping par excellence also, denn ich schlug beim örtlichen Volleyballverein auf. Der startete in die neue Saison in der vom Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden organisierten Plauschvolleyrunde. Dort tritt das Team des Volley Team Escholzmatt, kurz VT Escholzmatt, in der „Damen Gruppe E“ an, wo es gegen regionale Konkurrentinnen geht.

Gegner am 1. Spieltag der noch jungen Saison sollte der TV aus Wolhusen sein. Viel sagen kann ich leider nicht über das Team, fehlt mir doch der Zugriff zum Volleyball allgemein. Allerdings stelle ich fest, dass der Sport doch nicht ganz uninteressant ist und ich nehme es gerne vorweg: Das Niveau war am heutigen Tag doch deutlich höher, als ich es vorher erwartet hatte. Es wird durchaus mit Plan gespielt und nicht einfach mit dem Ball irgendwie rumgedaddelt, sodass teilweise ansehnliche Spielzüge zustande kamen, die mich ein ums andere Mal in Erstaunen versetzten.

Aber kommen wir mal zum Spielgeschehen. Beide Teams in Blau, was erst einmal ein wenig verwunderlich war, im Fussball hätte das schon ein paar Probleme gegeben. Da man sich beim Volleyball aber in der Regel nicht in Form von Körperkontakt in die Quere kommt, stellt das hier wohl doch eher weniger ein Problem dar.

Die Partie begann für das Heimteam aus Escholzmatt wenig schwungvoll. Scheinbar fehlte da noch etwas die Eingespieltheit, während Wolhusen da schon eher wie eine Einheit wirkte. Dennoch war der erste Satz ziemlich ausgeglichen. Allerdings kam Escholzmatt eher durch Fehler der Gegnerinnen zu Punkten, während Wolhusen bereits früh im Spiel gutes Angriffsspiel präsentieren konnte, sodass das Gästeteam den 1. Satz knapp, aber verdient mit 25:23 für sich entscheiden konnte.

Der 2. Satz begann ebenfalls wenig erfreulich für die Gastgeberinnen des Volley Teams Escholzmatt. Schnell lag man mit 8 Punkten im Rückstand. Besonders im Defensivspiel offenbarten die Entlebucherinnen einige Schwächen. Folgerichtig gewann Wolhusen den einseitigen Satz mit 25:16.

Die anschliessende Pause schienen die Gastgeberinnen ausgiebig genutzt zu haben, denn plötzlich sah man ein völlig anderes Spiel des Teams um die heutige Kapitänin Petra Glanzmann. Plötzlich funktionierte das Zusammenspiel hervorragend, wie auch das Defensivspiel deutlich verbessert war. Durch die vorgenommenen Auswechslungen konnten einige Akteurinnen etwas Luft schnappen, was dem Spiel des Heimteams neue Impulse gab. Völlig verdient kam Escholzmatt so zum ersten Satzgewinn und entschied den 3. Satz mit 25:17 für sich.

Auch im vierten Satz zeigte die Mannschaft ein tolles und spannendes Spiel, an dessen Ende sich dann doch der TV Wolhusen aufgrund der Gesamtleistung verdient mit 25:16 und etwas Glück für sich entscheiden konnte, was ein letztliches Endergebnis von 3:1 aus Sicht der Gäste zur Folge hatte.

Im Gesamtfazit eine doch deutlich spannendere und attraktivere Veranstaltung, als man es sich im Voraus hätte denken können. Gruppe E im Plauschvolleyball kann man mit Kreisligafussball vergleichen. Zwar nicht immer ganz hohes Niveau, dennoch gab es einige ansehnliche Ballwechsel zu sehen und allgemein merkte man beiden Teams an, dass ein Plan hinter dem steckt, was sie letztlich aufs Parkett zaubern. Also ein spassige Veranstaltung und allen, die sich mal was anderes als Fussball reinziehen wollen, absolut zu empfehlen!

Nach dem Match gings für mich noch mit den Escholzmatterinnen in die örtliche Dorfkneipe, wo wir den Abend angenehm ausklingen liessen.

VT Escholzmatt II: #3 Karin Krummenacher, #4 Brigitte Fuchs,
#6 Petra Glanzmann, #7 Anita Engel, #9 Theres Jacob, #10 Fabienne Fischer, #11 Sabrina Flückiger

TV Wolhusen: #2 Joly Schwarzentruber, #3 Ruth Unternährer,
#7 Manuela Duss, #10 Dorly Koch, #11 Hedy Renggli, #12 Maria Koch

03.09.2014, FC Sempach – Team Amt Entlebuch 0:3

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Wie immer gibts für euch hier exklusiv den Spielbericht des letzten TAE-Matches, noch bevor er überhaupt im Entlebucher-Anzeiger abgedruckt wird und eh wieder zurechtgekürzt wird.
Diesmal habe ich die maximale Zeichenzahl aber nur leicht überschritten. Eigentlich finde ich es ja grusig (ein weiteres Wort, das ich in der Schweiz gelernt habe!), dass ich möglichst viele Informationen zum Spiel in so wenige Zeilen quetschen muss. Wird Zeit für ne Art inoffiziellem Matchprogramm bei den Heimspielen, oder so.

Dennoch wirds die Texte natürlich auch weiter im EA geben, damit auch ein mehr oder weniger grosses Publikum erreicht wird und sich so vielleicht mal mehr Menschen zu den Spielen des glorreichen Team Amt Entlebuch verirren, als die drei Nasen beim hier beschriebenen Kick. Vielleicht interessant für Groundhopper: In Escholzmatt gibts wahrscheinlich die einzige Zaunfahne im unterklassigeren Frauenfussball der Schweiz zu sehen! Nen kuschligen Ground mit Blick auf die Berge gibts noch dazu, und nen schönen Ball spielen die Mädels eh! Zwar nicht immer, aber zumindest bei der obigen Partie, bei der ich mich leider von meiner Freundin blenden liess und ihre Kamera verwendete, sodass genau kein einziges gutes Foto dabei herausgesprungen ist. Ich liebe dich trotzdem, Schnuggi! <3
Dabei gabs für mich sogar nen neuen Ground und der war gar nicht so langweilig. Aber genug jetzt hier, das Vorwort ist ja fast schon länger, als der eigentliche Matchbericht.
Dennoch noch schnell ne kurze Info: Unser nächstes Match findet am kommenden Samstag um 20:15 Uhr statt. Gegner wird der FC Willisau sein, der aktuell einzige noch verlustpunktfreie Club der Liga. Es handelt sich dabei zwar um ein Heimspiel, aber da das Team Amt Entlebuch ja eine Spielgemeinschaft aus drei Vereinen ist, die da der FC Entlebuch, der FC Schüpfheim und der federführende FC Escholzmatt-Marbach wären, finden die Heimspiele scheinbar mehr oder weniger im Wechsel auf den verschiedenen Plätzen dieser drei Vereine statt. Deshalb findet die kommende Partie auch nicht in Escholzmatt, sondern in Schüpfheim statt.

Also vormerken: TAE – FC Willisau, Samstag, 20:15, Schüpfheim.
Hin da und support your local womensoccer club!

So, und hier jetzt das, worum es eigentlich die ganze Zeit ging:
Nach dem verkorksten Saisonstart mit der Heimniederlage gegen den SC Nebikon und dem 0:6 Debakel im Schweizer Cup beim FC Küssnacht galt es für die Frauen des Team Amt Entlebuch im Spiel beim FC Sempach für Wiedergutmachung zu sorgen. Und dies gelang dem Team rund um Kapitänin Fabienne Schmid auf eindrucksvolle Weise!
Trainer Kevin Morandi stellte auf einigen Positionen um. So kehrte Chantal Bieri zurück ins Team, die bislang einzige Torschützin der laufenden Saison für das Team Amt Entlebuch. Ebenso bekam Tamara Emmenegger ihre Chance von Beginn an ihr Können zu beweisen. Sie war es auch, die in der 10. Spielminute das bis zu diesem Zeitpunkt völlig verdiente 1:0 für TAE markierte.
Nicht erst ab diesem Zeitpunkt dominierten die Entlebucherinnen nach Belieben eine gerade in der 1. Hälfte äusserst einseitige Partie. Feine Passstaffetten, eine effektive Zweikampfführung im Eins gg. Eins sowie die nötige Präzision im Abschluss: für die Entlebucherinnen stimmte am heutigen Abend alles. So auch beim 2:0 durch Anita Krummenacher, die sich in der 31. Spielminute energisch gegen ihre Gegenspielerin durchsetzen konnte und auf etwas kuriose Weise den Ball an FCS-Goalie Nicole Schöpfer vorbei ins Tor bugsieren konnte.
Danach liessen TAE es etwas ruhiger angehen, ohne auch nur für einen einzigen Moment die Kontrolle über das Spiel zu verlieren. Chancen für die Gastgeber: Mangelware.
TAE blieb auch in dieser Phase immer wieder gefährlich und konnte sich weitere Tormöglichkeiten herausspielen. Allen voran die im Vergleich zum Küssnacht-Spiel wie ausgewechselt aufspielende Daniela Stadelmann konnte ein ums andere Mal mit präzisen Bällen auf die Aussenpositionen ihre Mitspielerinnen in Szene setzen.
Nach der Pause dasselbe Bild. Trotz der Auswechslung der auch am heutigen Tag bärenstarken Ramona Bucher machte TAE weiter das Spiel. Dennoch dauerte es noch bis zur 63. Spielminute, als Chantal Bieri völlig frei stehend vor dem Sempacher Tor auftauchte und eiskalt einnetzen konnte.
Die Partie war nun entschieden. Lediglich einmal wurde es gefährlich für die Entlebucherinnen, als in der 88. Minute TAE-Keeperin Jenny Glanzmann zu ihrem Moment in diesem Spiel kommen sollte, als sie einen Schuss aus ca. 18 Metern spektakulär entschärfen konnte und somit noch einmal für ein Highlight in dieser Partie sorgen konnte.
Letztlich setzten sich die Gäste völlig verdient dank des starken Kollektivs gegen an diesem Tag enttäuschende Sempacherinnen durch.

Für das Team Amt Entlebuch spielten:
J. Glanzmann, R. Bucher, R. Wicki, F. Schmid, D. Stadelmann, A. Dahinden, D. Müller, C. Vogel, T. Emmenegger, A. Krummenacher,
C. Bieri
Auswechselspielerinnen: C. Röösli, J. Zemp, C. Pfulg, C. Zihlmann, S. Burri

31.08.2014, FC Malters – FC Schlieren 2:4

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Malters komplett!
Zwar nur ein schnöder Kunstrasenplatz ohne Ausbau, oder irgendwas interessantes. Dafür aber ein super Spiel gesehen, passt doch.

Ich will nicht gross drumherum reden, denn einen Spielbericht habe ich schon längst geschrieben. Den gibts aber nicht hier, sondern hier:
Frauenfussball-Magazin

Seit neuestem schreibe ich nämlich auch ab und an Berichte für das einzige Onlinemedium über den schweizer Frauenfussball. Bei Facebook gibts uns übrigens auch. Wenn ihr also das neueste vom Neuesten über den Frauenfussball in der Schweiz erfahren wollt, dann lasst doch ruhig mal ein „like“ da. 😉

Eine gekürzte Variante vom letzten TAE-Matchbericht findet ihr übrigens auch auf unserer Seite.